München Glänzende Aussichten

Einstimmung auf die künftige Zusammenarbeit: Vladimir Jurowski und das Bayerischen Staatsorchester im Nationaltheater Foto: Wilfried Hösl

Vladimir Jurowski, der künftige Musikchef der Bayerischen Staatsoper, dirigiert zum ersten Mal im Münchner Nationaltheater.

Dass sich ein Dirigent mit dem Nachnamen Jurowski und dem Vornamen Vladmir auf Tschaikowsky oder Prokofjew versteht, ist wenig überraschend. Aber Bruckner und Mozart? Werke der beiden Österreicher dirigierte der designierte Nachfolger von Kirill Petrenko nun im Münchner Nationaltheater, und weiter verdichtet sich, was sich spätestens im Dezember nach "Dornröschen" mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin im Gasteig abzeichnete: Es wird spannend, um es vorsichtig zu sagen. Der künftige Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper nahm sich im Akademiekonzert des Bayerischen Staatsorchesters die selten gespielte Zweitfassung der Symphonie Nr. 3 von Anton Bruckner vor. Sie verzichtet auf einige Abschweifungen der Urfassung, enthält aber vor allem im Finale noch viel vom Besten dieses Komponisten: die schroff hingewuchtete Irritation.

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