München Die Eiszeit-Moderne: Bilder von Lascaux in München

Eine schwarze Kuh Foto: MCC-CNP

70 Jahre nach ihrer Entdeckung sind die Höhlen-Malereien als Rekonstruktionen in der Kleinen Olympiahalle zu sehen.

Mächtige Auerochsen ziehen die Wand entlang, dazwischen mischen sich galoppierende Pferde und Hirsche mit imposantem Geweih. Golden leuchten die Ockertöne, umrahmt von prägnanten Konturen. Hier waren Könner am Werk, gar keine Frage. Und unwillkürlich muss man an Pablo Picasso denken, der diese Bilder gleich 1940 bei einem Besuch in Lascaux zu Gesicht bekam. Sein knapper Kommentar: "Wir haben nichts dazugelernt." Damals hatte man die Höhle gerade erst entdeckt. Vier junge Burschen waren in der Nähe der Ortschaft Montignac in der Dordogne über eine Erdöffnung gestolpert, die sie zunächst für ein Fuchsloch hielten. Als sie sich dann durch einen kleinen Schacht schälten und weiter nach unten drangen, tat sich eine Wunderwelt aus fantastischen Tier-Erzählungen auf, die bis heute verblüffen und faszinieren - auch in den Rekonstruktionen, die jetzt in der Kleinen Olympiahalle in München zu sehen sind.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 19. April 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 19. April 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading