Bayerns Metall- und Elektroindustrie befindet sich nach Verbandsangaben "im Abschwung".

Der Konjunkturhimmel in Bayern verdüstert sich schneller als noch zu Jahresbeginn erwartet. Die bayerische Metall- und Elektroindustrie, mit derzeit 873.000 Beschäftigten die mit Abstand wichtigste Branche im Freistaat, befinde sich "im Abschwung", sagte der Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände bayme und vbm, Bertram Brossardt, am Dienstag in München. Vor allem die Probleme der Automobil- und Zulieferindustrie drücken auf die Stimmung.

Die Produktion der Auto- und Zulieferindustrie ist nach Verbandsangaben in den ersten fünf Monaten dieses Jahres um 16 Prozent gefallen, während Elektro und Elektronik, Maschinenbau und Luftfahrzeuge noch Wachstumsraten zwischen 3,3 und 6,4 Prozent verzeichneten. Die Exporte der Industrie lagen von Januar bis Mai 2019 um 0,9 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Vor allem die um 7,5 Prozent rückläufigen Ausfuhren nach Großbritannien sorgten für das Minus. Einbrüche gab es auch beim Export nach Indien während die Ausfuhren in die USA und China um 4,5 beziehungsweise 4,3 Prozent zulegen konnten.

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