München Der Sommer der ersten Liebe: David Nicholls´ "Sweet Sorrow"

David Nicholls findet in seinem neuen Roman "Sweet Sorrow" zu seinem vertrauten Sound zurück: als kluger Beobachter. Foto: Arne Dedert/dpa

Der britische Autor schreibt in seinem neuen Roman über die prägendsten Jugenderinnerungen.

Nach dem letzten Schultag blickt der 16-jährige Charlie eher ratlos als hoffnungsfroh in die Zukunft. Dass seine Mutter mit seiner Schwester zu einem anderen Mann gezogen ist, hat ihn aus der Bahn geworfen und die Schulnoten verhagelt. Der Vater, ein gescheiterter Jazz-Saxofonist und in Konkurs gegangener Plattenladenbesitzer, hat kaum noch die Energie, um die Vorhänge zu öffnen. Er vegetiert, benommen von Pillen und Alkohol, vor dem Fernseher vor sich hin und lamentiert über den Niedergang des Musikgeschmacks. Doch dann stolpert die junge Fran buchstäblich in Charlies Leben und überredet ihn, am Sommertheaterprojekt "Romeo und Julia" teilzunehmen. Es wird der Sommer ihrer ersten, großen Liebe und einer des britischen Missvergnügens.

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