München CSU-Klausur ohne Rücksicht auf Sondierungen

Horst Seehofer will mit der CSU bei Umfragen wieder die 40-Prozent-Schwelle "nach oben durchbrechen". Foto: dpa

Als die bedächtige Gerda Hasselfeldt die CSU-Landesgruppe im Bundestag leitete, donnerte und blitzte es zur traditionellen Winterklausur etwas weniger aus den bayerischen Bergen.

Doch jetzt hat Ex-Generalsekretär Alexander Dobrindt die Regie übernommen und schon rumpelt es zu der am Donnerstag in Kloster Seeon startenden Klausur wieder ordentlich. Ziel: maximale Aufmerksamkeit ohne Rücksicht auf die Vor-Sondierungen, Sondierungen und eventuellen Koalitionsgespräche mit der SPD.

Zum zweiten Mal schon tagen die CSU-Bundestagsabgeordneten in dem Kloster, das heute eine Bildungseinrichtung des Bezirks Oberbayern ist. Grüne im oberbayerischen Bezirkstag stellten bereits die Frage, ob man der CSU erlauben sollte, "Gespenster des Nationalismus" in die altehrwürdigen Mauern einzuladen. Gemeint ist damit der ungarische Premier Viktor Orbán, der am Freitag erwartet wird.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 04. Januar 2018.

 
 

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