Moosburg an der Isar Schon wieder da? - 44 Tage unterwegs

Stolz trägt Johann Ascher seit dieser Tour die Landesfahne der Mongolei auf seinem Anzug. Foto: tom

Johann Ascher hat auf seiner Tour in die Mongolei einiges erlebt.

Tanken in Russland - "gewöhnungsbedürftig"; Grenzübergänge, die viel Geduld erfordern; Übernachten in einer mongolischen Jurte; Nerven bewahren im Verkehrschaos von Ulan Bator; viele hilfsbereite, freundliche Menschen; atemberaubende Landschaften. Johann Ascher hat all das und noch viel mehr auf seiner Motorradtour von Moosburg durch Russland in die Mongolei erlebt. "Mein Erfahrungsschatz hat sich sehr erweitert", lautet sein Resümee.

"Du bist schon wieder da?" Diesen Spruch habe er sich anhören müssen, als er wieder zu Hause war, erzählt Ascher schmunzelnd. 44 Tage war der 65-jährige Moosburger mit seiner BMW R 1200 GS Adventure unterwegs. Tatsächlich etwas kürzer als die ursprünglich geplanten 55 Tage, aber der Rücktransport des Motorrads gab im Prinzip das Ende der Tour vor. "Hätte ich den ersten Termin nicht wahrgenommen, hätte sich erst in sechs bis acht Wochen die nächste Gelegenheit ergeben", erklärt Ascher die vorzeitige Rückkehr. So lange wollte er nun doch nicht auf seine Maschine warten. Auch so kam das auf einen Lkw gepackte Motorrad erst einen Monat nach ihm in Deutschland an. Aber diese Flexibilität war ein Kernelement von Aschers Abenteuerfahrt. "Mein Luxus war, dass ich alleine unterwegs war. Ich hab das gemacht, was ich wollte und musste keine Diskussionen führen. Und ich musste mehr auf andere zugehen."

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 15. August 2018.

 
 

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