Der Montessori-Verein Moosburg sieht sich auf der Zielgeraden, aber das Vorhaben, zum Schuljahresbeginn noch eine komplette Schule aus dem Boden zu stampfen, wird geradezu täglich sportlicher: Termingerecht zum 3. Juli haben die Verantwortlichen die noch fehlenden Unterlagen bei der Regierung von Oberbayern eingereicht. Diese habe eine zeitnahe Entscheidung "nach Aktenlage" zugesagt, hieß es bei einer Versammlung dieser Tage.

Wie berichtet, kann die Schule für die Bauzeit der endgültigen Gebäude in einer der ehemaligen Normstahl-Hallen einziehen, muss dafür aber praktisch die gesamten Genehmigungsverfahren wie für einen endgültigen Bau durchlaufen. Vorteil für die Schule ist, dass ein fester Bau da ist; die zunächst angedachten Container, die dann auf dem Gelände der Firma Kohn hätten stehen sollen, wären trotz der jetzt erforderlichen Umbauten in der Halle die deutlich teurere Lösung gewesen, und überdies sind diese Container derart knapp, dass der Vorstand schon bis nach Österreich auf die Suche gegangen ist.

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