Moosburg an der Isar Michael Fitz beim Kleinkunstfrühling

Michael Fitz.. Foto: cf

Schenkelklopferhumor ist - zum Glück - nicht die Sache eines Michael Fitz, feinsinnig zelebriertes Wortspiel allerdings auch nicht. Dennoch: Er trifft den Nerv seines Publikums. Das war am Mittwoch Abend bei seinem Auftritt im Rahmen des 10. Moosburger Kleinkunstfrühlings in der Schäfflerhalle ganz deutlich. Manch offene oder unterdrückte Lacher waren letztlich als Zustimmung gemeint. Fitz und seine aus dem Leben gegriffenen Geschichten und Lieder machen nämlich eines möglich: Identifikation.

Auf der einen Seite stehen die Solo-Programme, auf der anderen steht der Schauspieler. Fitz mit dem berühmten Familiennamen könnte sich als abgehobener Künstler geben und tut es in keinem Moment. Artig harrt er in der Pause am Tisch mit "Tonträgern" aus, obwohl sich das Interesse in Grenzen hält. Selbst auf der Bühne ist er verblüffend "normal". Er wird als "als leidenschaftlicher Allein-Gitarrist/Sänger/Erzähler" beworben. Das trifft zu, keine Frage. Worum sich sein Universum dreht, ist verblüffend einfach: Fitz hat stets den Alltag im Auge, einen ganz normalen Alltag.

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