Moosburg an der Isar Josef Dollinger geht optimistisch in die Stichwahl

In der MZ-Redaktion sind derzeit so viele Schreibtische frei, dass der Sicherheitsabstand beim Interview mit FW-Bürgermeisterkandidat Josef Dollinger kein Problem war. Foto: ka

Als Unternehmer und Heilpraktiker ist er selber von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen. Umso wichtiger ist es ihm, als Politiker der Weltuntergangsstimmung entgegenzuwirken. "Unsere Aufgabe ist es jetzt, Mut zu machen", sagt der zweite Bürgermeister Josef Dollinger, der sich am Sonntag der Stichwahl stellt. Und das durchaus optimistisch.

Auch das hat es noch nie gegeben: Die Stichwahl am 29. März wird als reine Briefwahl durchgeführt. Das macht die Sache nicht einfacher: Bereits im ersten Wahlgang hatte die Wahlbeteiligung nur bei rund 60 Prozent gelegen. Wie viele Wähler werden sich die Mühe machen, ihre Kreuzchen zu setzen und die Wahlunterlagen zurückzuschicken? Und das ohne ultimativen Wahlkampf? Keine Veranstaltungen, keine Infostände, nur noch "die Medien". 

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