Moosburg an der Isar Bürgerinitiative Hochwasserschutz für die Isarsiedlung

Die Sprecher der BI: Manfred Brummer (von rechts), Martin Stapff und Martin Deutinger, UMB-Stadtrat Erwin Köhler. Foto: kh

Es mutet an wie der Kampf gegen Windmühlen: Seit jetzt sechs Jahren kämpft die Bürgerinitiative Hochwasserschutz für die Isarsiedlung (BI) für einen besseren Schutz des Gebiets an der Isar- und der Tiefenbachstraße gegen Hochwasser.

Stadt Moosburg, Landratsamt, Wasserwirtschaftsamt, Stadtwerke München und Regierung von Oberbayern sind die involvierten Behörden - und herausgekommen ist bisher nur Frustrierendes. Jetzt scheint der Durchbruch erzielt: Es wird Anfang 2020 eine konkrete Planung geben. Die Initiatoren der BI, Manfred Brummer, Martin Deutinger und Martin Stapff, hat der Mut noch nicht verlassen. Bei einer Anwohnerversammlung im Gasthof Lände informierten sie jetzt über die neueste Entwicklung dieses Hochwasserstreits, der bisher immer wie das Hornberger Schießen geendet hat. Es gab x Besprechungen, E-Mails, Antworten, Vorschläge, wie das Problem gelöst werden könnte, dass die Keller der Anwohner dieser Siedlung bei Hochwasser in der benachbarten Isar regelmäßig unter Wasser stehen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 30. November 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 30. November 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading