Moosburg an der Isar Besuch des Stlag VIIA

Beth McKay, ihre Mutter Kathryn Smith McKay und ihr Vater Roger McKay mit Bernhard Kerscher (von links) am historischen Gedenkstein auf dem ehemaligen Kriegsgefangenenfriedhof in Oberreit. Foto: cf

Es ist eine schwierige Spurensuche. Knapp 75 Jahre nach Kriegsende suchen die Kinder und Enkel ehemaliger Kriegsgefangener immer noch - oder mehr denn je? - nach Informationen über jene dunklen Jahre, über die zu Hause selten gesprochen wurde. Informationen aus dem Internet scheinen dabei oft nur Ausgangspunkt. Wichtig scheinen die Originalschauplätze, allen voran die Stätten der Gefangenschaft, deren Namen zumindest irgendwann einmal auftauchten. Emotionale Reaktionen vor Ort machen deutlich: Es ist auch ein Heilungsprozess.

Oft bringen die Enkel die einstigen Kriegsgefangenen zum Sprechen wie im Fall von William Dodd Geiger jr. ("Bill"), manchmal sogar eher Außenstehende wie ein Freund von Beth McKay, der einfach fragte und von ihrem Großvater Sam Smith plötzlich viel erfuhr. Die dabei sitzende Tochter konnte nur staunen und bedauert noch heute, dass sie die Berichte nicht aufzeichnen konnte. Die Töchter der US-amerikanischen Kriegsgefangenen waren nun in Moosburg. In beiden Fällen ging es darum, mehr über dieses spezielle Kapitel in der Vergangenheit der Väter zu erfahren.

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