Monsignore Johannes Hofmann im Interview Von Kelheim in die Straubinger Pfarrei

Johannes Hofmann erinnert sich im Interview an schöne Momente und freut sich auf neue Herausforderungen. Foto: Lorenz Erl

Seit dem 1. September ist Monsignore Johannes Hofmann nun Seelsorger in der Straubinger Pfarrei "St. Jakob" und Regionaldekan für Straubing und Deggendorf mit fünf Dekanaten. Nach 25 Jahren als Pfarrer in Neustadt und 17 Jahren als Regionaldekan für die Region Kelheim mit dem Dekanat Mainburg/Abensberg ist der Abschied nicht nur ihm nicht leicht gefallen. Im Gespräch mit der Heimatzeitung gibt Pfarrer Hofmann seine Eindrücke wieder, wie der Neuanfang in Straubing ist, wie der Abschied in Neustadt war und welche prägenden Erlebnisse ihm in den 25 Jahren hier in Erinnerung bleiben.

Monsignore Hofmann, welche ersten Eindrücke können Sie uns aus ihrer neuen Pfarrei vermitteln, wie sind sie empfangen worden?

Johannes Hofmann: Ich bin so zuvorkommend und wohlwollend in Straubing empfangen worden, wie man es sich besser nicht vorstellen kann. Es ist ein sehr schönes Gefühl, willkommen zu sein, und die Menschen dort machen es einem sehr leicht, in ihrer Mitte anzukommen. Die Basilika "St. Jakob" ist die Hauptkirche der Stadt, eine wunderschöne gotische Kirche. Sie wurde erst vor vier Jahren grundlegend renoviert, und auch die große neue Orgel soll in wenigen Wochen fertig sein.

 

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