Alles war bereits bestens vorbereitet für den 24. Solidaritätsmarsch im Dekanat Viechtach am Misereorsonntag von Arnbruck über Drachselsried nach Oberried. Ernüchterung herrschte bei den Verantwortlichen, als die Coronakrise alle Veranstaltungen praktisch über Nacht aus dem Kalender löschte. Kurzerhand wurde ein virtueller Hungermarsch vorgestellt und ein Spendenaufruf verschickt.

Sepp Schlecht machte sich stellvertretend für alle Sponsoren direkt auf den eingeplanten Weg und traf unterwegs auch einige Engagierte, die wohl die gleiche Idee hatten. Damals wusste noch keiner, ob der erhoffte Tausender auch zusammenkommen würde, doch an Ostern hatte man bereits das Doppelte erreicht.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 06. Mai 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.