"Mir ist egal, was die Umfragen sagen" Landshuts OB-Kandidaten im Porträt: Thomas Haslinger (CSU)

Der OB-Kandidat der CSU, Thomas Haslinger, hat neben seinem persönlichen Resultat auch das Ergebnis der Partei bei der Stadtratswahl fest im Blick: "Ich bin überzeugt, dass wir die stärkste Fraktion stellen werden." Foto: Christine Vinçon

Befindet man sich gerade im Esszimmer von Dr. Thomas Haslinger oder in der Wahlkampfzentrale der CSU? In diesen Tagen ist diese Frage gar nicht so leicht zu beantworten, der Übergang ist fließend.

Am großen Esstisch hat sich der Oberbürgermeisterkandidat der Landshuter Christsozialen über einen Stadtplan gebeugt. Ein Großteil des Stadtgebiets ist blau markiert. "Das sind die Stadtteile, in denen wir unseren Häuserwahlkampf bereits durchgeführt haben", erklärt Haslinger und grinst zufrieden. Daneben liegt ein DinA4-Blatt, das eher wenig Beachtung findet: der Musterwahlzettel mit den sieben Kandidaten für die OB-Wahl. Deutlich interessierter betrachtet Haslinger das knapp raumfüllende Papier mit den 13 Listen, die zur Stadtratswahl antreten werden. Damit gibt der 33-Jährige ein klares Signal nach außen: Mindestens ebenso wichtig wie ein achtbares Resultat bei der OB-Wahl ist ihm ein gutes Ergebnis für die CSU bei der Stadtratswahl. Haslinger meint: "Mir ist egal, was die Umfragen sagen. Ich bin überzeugt, dass wir auch nach der Wahl die stärkste Fraktion im Stadtrat stellen werden."

Im Gespräch wird deutlich: Das eine ist mit dem anderen (...)

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