"Wenn in Russland ein Kind krank wird, gar Fieber hat, kommt die Ärztin ins Haus. Man geht dort mit einem kranken Kind nicht in die Praxis", sagt Svetlana Zap. Sie ist eine der fünf neu ausgebildeten Mediatoren im Rahmen des "MiMi-Gesundheitsprojekts Bayern: Mit Migranten für Migranten - Interkulturelle Gesundheit in Bayern".