Auch diesmal präsentierte Pfarrer Hans Greulich den Anwesenden beim monatlichen Begegnungscafé im Dietrich-Bonhoeffer-Saal in Metten einen Überraschungsgast: Rudolf Müller aus Deggendorf.

Mit ihm wurde die Runde wieder dem Motto "Rückblick und Ausblick durch markante Gestalten mit ihren Erinnerungen, Hobbys und Erlebnissen" vollauf gerecht, denn der gebürtige Allgäuer (geboren 1939) wohnte von 1958 bis 1973 in Metten und wusste daher eine Menge zu erzählen über die damaligen Verhältnisse und Zeitereignisse, als das "Mettener Bockerl" noch fuhr und das Dorf eine örtliche Hebamme für Hausgeburten hatte. Dies war Frau Graf, meist nur die "Grafin" genannt, welche diesen Beruf über mehrere Jahrzehnte mit Hingabe und aufrichtiger Anerkennung seit den 30er- bis in die 70er-Jahre ausübte.

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