"Heiliger Schickanus, so hör uns doch o und schick uns doch endlich an Mo" - bei der Wallfahrt des "Jungfernbundes Priel" flehten neun Prieler Frauen mit derartigem Stoßgebet um einen Mann und machten auch Halt beim Prieler Frauenfasching.

Mit Gebetsbüchlein, schick zurechtgemacht, traten sie seufzend in den Saal und stellten sich reihum vor. "Ich bin die Burgl, und hab a durstige Gurgl" oder "Ich bin die Lina, mecht a no oan fina", aber fliehen sollte die Männerwelt von der oidn Walli, "i hob no nia, aber heid pack i oan in Pria".

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