Es kann ganz schnell gehen: Ein Unfall, ein Schlaganfall, eine schwere Erkrankung - plötzlich kann man sich nicht mehr äußern und seinen Willen nicht mehr kundtun. Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung bieten hier eine gute Möglichkeit, für solche Situationen rechtzeitig vorzusorgen und sein selbstbestimmtes Leben bis ans Ende sicher zu stellen. Doch viele Menschen haben Angst davor, sich schon in der Mitte des Lebens mit dem Tod und dem Sterben auseinanderzusetzen.

Wie wichtig eine Patientenverfügung sein kann und wie die Umsetzung des Willens im Krankenhaus sichergestellt werden kann, darüber referierte Chefarzt Dr. Peter Kolbinger vom Donau-Isar-Klinikum auf Einladung des Vereins Bürger für Bürger im Aitrachtal im Gasthaus "Kimfeiwieder" in Mühlhausen.

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