"Meinungsbildung nicht Populisten überlassen" Löffler mahnt beim Jahresempfang zu Wachsamkeit

Das "Who's who" von Furth im Wald und Umgebung traf sich am Donnerstagabend beim Jahresempfang der Stadt. Foto: Th. Linsmeier

Rund 500 Arbeitsplätze mehr, ein Plus an etwa 200 Einwohnern und ein Anstieg des Gewerbesteuer-Aufkommens auf 3,4 Millionen Euro. - Diese Zahlen wertete Landrat Franz Löffler am Donnerstagabend beim Jahresempfang der Stadt im Tagungszentrum als Beleg: Furth im Wald hat seine Chancen genutzt, trotz der Herausforderungen dieser Zeit.

Eine davon feiert heuer Jubiläum: die Grenzöffnung vor 30 Jahren. Dass dieser Wiedervereinigungsprozess im Herzen von Europa gelungen ist, davon würden nicht nur die positiven Wirtschaftsdaten zeugen: "Wenn der Landkreis rund 4.000 tschechische Fachkräfte beschäftigt und wenn etwa 60 Firmen aus unserer Region in Böhmen einen Firmensitz haben, dann können wir mit Fug und Recht davon sprechen, dass wir ein gemeinsamer Wirtschaftsraum, ein gemeinsamer Arbeitsmarkt sind und wir Menschen, Kultur und Traditionen zusammengeführt haben", so Löffler.

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