Unzählige Stunden sind Klaus Pirchtner, Sepp Stadler und Alfons Vilsmeier an alten Akten und privaten Unterlagen gesessen oder haben in Archiven nach Informationen gesucht. Nun haben sie nach über zwei Jahren intensiver Arbeit ein Buch geschaffen, in dem den 275 Soldaten aus der Altgemeinde Steinberg ein ehrendes Gedenken bewahrt wird. Auf über 600 Seiten wird das Schicksal der Menschen beschrieben, ihre Gefühle und ihre Geschichten für die Nachwelt begreifbar gemacht.

Gemeinsam haben die drei Heimat-Interessierten sich an das schwierige Thema Krieg herangewagt. Dabei geht es aber eben nicht um die Gefechte, sondern um die Soldaten und die Schicksale, die damit eng verbunden sind. Es wird nur kurz über die Ursachen des Kriegsbeginns und eine kurze Zusammenfassung über die Zeit während des Krieges berichtet. Mit dabei sind noch die Erinnerungen von Johann Heß als Zeitzeuge über das Leben in Griesbach während der Kriegszeit, das sicherlich mit dem der Steinberger vergleichbar war. Außerdem liegt noch ein Tagebuch von Joseph Wimmer vor, der in Wunder geboren wurde und in Ludersdorf verstarb, in dem er seine Gefangenenzeit beschreibt.

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