Mariaposching So lief die Bergung der Donaufähre

- 17.27 Uhr:
Das war eine schwere Geburt! Nach etwas mehr als sieben Stunden konnte die Fähre erfolgreich geborgen werden.

- 16.24 Uhr:
Erneut ist bei der Bergung ein Problem aufgetreten: Der Kran kann die Fähre nicht hoch genug aus dem Wasser hieven. Deshalb setzt das zweite Schiff jetzt um und fährt vor die Fähre. Dabei wird dann versucht, das Heck der Fähre hoch genug aus dem Wasser zu heben.

- 15.43 Uhr:
Die Fähre ist fast aus dem Wasser.

- 15.30 Uhr:
Die Taucher haben ihre Arbeit abgeschlossen - die Bergung der Fähre beginnt.

- 14.50 Uhr: 
Die Vorbereitungen für die Bergung der Fähre beginnen. Nochmal wird die Schallschutzwand als Schutz für die Taucher ins Wasser gelassen, die ihre Arbeiten jetzt fortsetzen. Die Befestigung der Fähre am Grund wird gelöst, Seile an den Kran gespannt. Dann können die Einsatzkräfte langsam damit beginnen, die Fähre per Kranzug an die Wasseroberfläche zu hieven.

14.11 Uhr: 
Nach fast einer Stunde wurde der Traktor endlich vom Anhänger getrennt.

14.04 Uhr: 
Wenn alles geborgen ist, möchten die Einsatzkräfte Traktor, Anhänger und Fähre zum Ufer bringen. Die Vorbereitungen zur Bergung der Fähre sind noch nicht gestartet.

- 13.43 Uhr: 
Geschafft! Traktor und Anhänger stehen auf dem Schiff.

- 13.36 Uhr:
Das Traktorgespann hängt immer noch am Kran. Jedes Mal, wenn der Anhänger abgekoppelt werden soll, dreht sich der Traktor in die falsche Richtung. "Keiner hätte gedacht, dass das Traktorgespann das große Problem ist", so ein Polizeisprecher. Er geht aber nach wie vor davon aus, dass die Bergung bis 16 Uhr abgeschlossen ist.

- 13.11 Uhr:
Der Beginn der Bergung verzögert sich. Es gibt Probleme beim Abhängen des Traktorgespanns - es hängt immer noch am Kran. Erst wenn das erledigt ist, kann mit den Arbeiten für die Bergung der Fähre begonnen werden.

- 12.52 Uhr:
Die Einsatzkräfte beginnen nun mit der Bergung der Fähre. Dafür muss wieder die Schwallschutzwand eingesetzt werden, damit die Taucher fast ohne Strömung arbeiten können. Im Anschluss werden die Befestigungen wieder gelöst und die Fähre dann mit einem Kran nach oben gezogen. Dieser Vorgang wird laut den Spezialisten vor Ort wohl noch bis zum Nachmittag andauern.

- 12.35 Uhr:
Traktor und Anhänger sind oben! Jetzt fehlt nur noch die Fähre. Diese soll zunächst an die Wasseroberfläche gezogen werden, im Anschluss wird das Wasser in der Fähre abgepumpt. Erst danach soll sie ans Ufer befördert werden.

- 12.21 Uhr:
Die Seile unter Wasser sind befestigt. Die Schallschutzwand wurde aus dem Wasser gezogen. Jetzt kommt der Kran zum Einsatz.

- 11.49 Uhr:
Die Bergungsarbeiten ziehen sich bis zum Abend hin. Die Taucher befinden sich noch immer unter Wasser. Ihre Arbeit erschwert sich, weil das Wasser sehr trüb ist. Sie haben eine Sichtweite von rund einem Meter.

- 11.10 Uhr:
Der Plan zur Bergung: Ein Kran soll den Traktor und Anhänger aus dem Wasser ziehen und weiter auf das danebenstehende Bergungsschiff setzen. Dann versuchen die Einsatzkräfte, die gesunkene Fähre soweit an die Wasseroberfläche zu schaffen, bis sie teilweise über dem Wasser steht. Das Wasser an Deck soll abgepumpt werden, damit die Fähre wieder schwimmen kann.

- 10.42 Uhr:
Soeben hat man mit dem Kran eine Schwallschutzwand vom Bergungsschiff "Kilian" ins Wasser lassen, das den Tauchern einen strömungsberuhigten Bereich gewährleistet. Weiter sind die Taucher damit beschäftigt, unter Wasser Seile an Wagen und Traktor zu befestigen.

- 10.10 Uhr:
Der Plan der Taucher sieht so aus: Sie versuchen, zuerst den Traktor und den Anhänger mit dem Kran zu heben, dann die Fähre. Alles wird dann auf dem Bergungsschiff daneben platziert.

- 9.53 Uhr:
Es geht los: Die Fähre befindet sich zwischen den beiden Bergungsschiffen.

 

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