Am 17. März feiert die Neuauflage der Mariakirchener Passion Premiere. Und wieder versprechen die Laienschauspieler der Kulturblosn Mariakirchen um Regisseurin Susanne Frank zwei Stunden Gänsehaut, zwei Stunden, in denen voller Feingefühl die letzte Zeit Jesu dargestellt wird.

Der wunderbare Dom des Kollbachtals bietet den Rahmen für die Mariakirchener Passion. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall auch für Zuschauer, die die Passion bereits vor vier Jahren erlebt haben. Wer noch nie die Gelegenheit wahrgenommen hat, die im Vier-Jahres-Rhythmus gebotene Aufführung zu erleben, sollte sich diese gute Gelegenheit zur Einstimmung auf das Osterfest nicht entgehen lassen. Das Stück wurde von Susanne Frank gegenüber 2014 in weiten Teilen umgestaltet. Die Szenen "Apostelauswahl", "Hochzeit von Kanaan" und "Herodes" kamen hinzu. Andere Szenen wurden herausgenommen. Zusätzlich schaffen die Darsteller mit dem Kirchenchor Mariakirchen und einem kleinen Orchester eine besondere Stimmung. Die Proben haben bereits vor Monaten begonnen. Am vergangenen Wochenende haben sich die Darsteller professionelle Hilfe geholt, um die Szenen noch weiter zu verbessern und den Charakteren den letzten Schliff zu geben.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 24. Februar 2018.