Mariä Himmelfahrt Wenn die Kirchen nach Kräuter duften

Ein Kräuterbaum, der gelegentlich von Frauen auch in der Kirche errichtet wird. Foto: Edmund Speiseder

Wenn am Donnerstag, zum Festtag Mariä Himmelfahrt die Kirchen nach Kräuter und Weihrauch duften, dann hat ein alter und wieder neu entfachter Brauch Hochkonjunktur.

Im ganzen Landkreis duften die Gotteshäuser nach Kräutern. Denn am Vortag haben fleißige Hände dekorative und einen intensiven Duft ausströmende Sträuße aus Kräutern gebunden, die als heilsame "Kräuterbüschl" vom Priester gesegnet und von Gläubigen nach Hause mitgenommen werden. Dort sollen sie gegen Krankheiten und so manches Unheil wirken. Dieser große "Frauentag" auch "Maria Würzweih" genannt, ist ebenso Ausdruck der hohen Verehrung der Gottesmutter wie eine weitere Reihe von Mariengedenktagen in der darauffolgenden Zeit, die als der "Frauendreißiger" bekannt ist. Es sind die 30 Tage vom 15. August bis zum 15. September. Da ist der 22. August mit dem Festtag Maria Königin, der 8. September, der Festtag Mariä Geburt, am 12. September feiern wir Mariä Namen oder am 15. August die sieben Schmerzen Mariens. Das sind aber eigens zu kommentierende Tage.

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