Mainburg Zeichen der Energiewende frühzeitig erkannt

Die komplette WOLF-Chefetage war zum Besuch von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (2. v. l.) angetreten (v. l.): Christian Amann (Geschäftsführer Werk und IT), Aufsichtsratschef Alfred Gaffal, der Vorsitzende der Unternehmensleitung, Thomas Kneip, Gerdewan Jacobs (Technik) und Bernhard Steppe (Vertrieb). Foto: Harry Bruckmeier

Den Termin hatte der Minister schon lange auf dem Schirm. Durch den Klimapakt, mit dem die Bundesregierung ein ganzes Paket an Maßnahmen zur CO2-Reduzierung auf den Weg gebracht hat, bekam der Besuch von Hubert Aiwanger (Freie Wähler) diese Woche bei WOLF natürlich eine neue Aktualität.

Denn auch die Bemühungen der Staatsregierung unterstreichen nach den Worten ihres Ressortchefs für Wirtschaft und Energie die Notwendigkeit, die Emissionsminderung unter anderem im Gebäudebestand anzupacken. Ein Navi benötigte der in Rahstorf bei Rottenburg im Nachbarlandkreis Landshut lebende Aiwanger nicht, um den Weg zur Mainburger Industriestraße zu finden, wo einer der führenden Anbieter von Heizungs- und Klimasystemen beheimatet ist. Der Wirtschaftsminister wusste, was ihn erwarten würde, und war dennoch beeindruckt davon, was er an diesem Vormittag zu sehen bekam: ein gut aufgestelltes Unternehmen mit rund 2.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund 389 Millionen Euro in 2018, das die Aufgabe der Energiewende ernst nimmt.

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