Mainburg "Phönix" als Symbol der Auferstehung

Am von Georg Kirzinger entfachten Osterfeuer vor der Stadtpfarrkirche entzündete Pfarrer Josef Paulus die Osterkerze. Foto: Paul Weininger

Die katholische Pfarrgemeinde Mainburg beging am Ostersonntag um 5 Uhr früh die zweistündige Osternachtfeier. Ostern ist das Hochfest der Auferstehung des Herrn. Die Liturgie stellt den Höhepunkt des ganzen Kirchenjahres dar. Stadtpfarrer Josef Paulus zelebrierte den Gottesdienst, den der Kirchenchor unter der Leitung von Kirchenmusiker Élio Carneiro musikalisch mitgestaltete. Einem alten Brauch zufolge wurden die Osterspeisen in allen Gottesdiensten gesegnet.

Paulus kam zu Beginn seiner Predigt auf die Feuersbrunst in der weltberühmten Kathedrale "Notre Dame" in Paris vom 15. April zu sprechen, wodurch der Nerv einer ganzen Generation getroffen worden sei. Dieses Gotteshaus sei nicht nur ein historisches Gebäude aus Steinen, sondern auch das Zentrum Frankreichs und ein herausragender Mittelpunkt der Christenheit gewesen. Das Bauwerk sei bereits seit dem 12. Jahrhundert ständig erweitert, restauriert und verändert worden. Es habe Revolutionen und zwei Weltkriege überstanden und sei unversehrt geblieben.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 23. April 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 23. April 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

 

Idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 

Weitere Artikel

 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading

Videos