Die beiden Krankenhäuser im Landkreis Kelheim sind gut ins neue Jahr gestartet. Die Geschäftsführungen sowohl der Goldberg-Klinik in Kelheim, als auch des Mainburger Krankenhauses unter dem Dach der Ilmtalklinik meldeten in der gemeinsamen Sitzung des Kreisausschusses und des Ausschusses für Soziales und Gesundheit für den Januar solide Zahlen, die über den Prognosen der jeweiligen Wirtschaftspläne liegen. Freilich ist das nur eine Momentaufnahme, die nichts an den strukturellen Defiziten beider Kliniken ändert.

Die beiden Ausschüsse beschäftigten sich mit der aktuellen Lage an den beiden Krankenhäusern. In Vertretung der erkrankten Geschäftsführerin Dagmar Reich meldete Prokurist Franz Kellner für den Januar eine Summe von 70.000 Euro, die man gegenüber den Prognosen im Wirtschaftsplan der Goldberg-Klinik mehr erlösen konnte (wir berichten darüber gesondert). In Mainburg liegt man nach den Worten von Geschäftsführer Ingo Goldammer "im Plan".

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