Mainburg Manfred Weber: "Kämpfe weiter für ein demokratisches Europa"

Natürlich rührte Manfred Weber auch die Werbetrommel für seine Parteifreundin Hannelore Langwieser als Bürgermeisterkandidatin. Foto: Bruckmeier

Ein flammendes Plädoyer für die europäische Idee hielt Manfred Weber am Sonntagabend beim Neujahrsempfang der CSU Mainburg in der Stadthalle.

Damit verband der stellvertretende CSU-Parteivorsitzende, der im Vorjahr als Spitzenkandidat der konservativen Parteienfamilie in den Europawahlkampf zog, am Ende aber am Veto des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron scheiterte, mit einem Versprechen: "Ich will wieder aufstehen und werde weiter für ein demokratisches Europa kämpfen." So einfach aufgeben, das ist nicht die Sache eines Manfred Weber, auch wenn seine bis dahin makellose politische Karriere im vergangenen Jahr erstmals einen Knick erhielt. Ende der Neunzigerjahre als Kreisvorsitzender der Jungen Union im Landkreis Kelheim gestartet und bis in die höchsten Etagen der nationalen und europäischen Politik aufgestiegen, setzt sich der 47-Jährige neue Ziele. Das wird es also noch nicht gewesen sein.

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