Mainburg "MAI Blech" darf wieder musizieren

Unter exakter Beachtung der Abstandsregeln traf sich der ökumenische Posaunenchor "MAI Blech" unter Leitung von Frank Möwes im evangelischen Gemeindegarten in Mainburg zur ersten Gesamtprobe nach dreimonatiger Corona-Pause. Foto: Johanna Möwes

Die Mitteilung der Staatsregierung Mitte Juni zu weiteren Lockerungen im Kunst- und Kulturbereich, unter anderem für Instrumentalisten im Laienmusizieren, wurde auch bei "MAI Blech" mit Freude vernommen. Die Probenarbeit konnte unter Einhaltung der Hygienevorschriften wieder aufgenommen werden. Möglicherweise umrahmt der ökumenische Posaunenchor am 2. August einen Gottesdienst in der evangelischen Kirchengemeinde.

Der Präsident des Bayerischen Musikrats, Thomas Goppel, sprach von kleinen Schritten, die viele Kulturschaffenden wie eine Auferstehung erleben. Nachdem zwei Wochen lang Kleingruppenproben Openair mit jeweils maximal zehn Musikern bei einem Abstand von drei Metern erlaubt waren, fand letzten Mittwoch nach dreimonatiger Corona-Pause die erste Probe des "MAI-Blech"-Gesamtchors unter Leitung von Frank Möwes statt. Trotz der Freude über das gemeinsame Musizieren wurde den über 20 Mitgliedern, schon alleine wegen der Probe im Freien und des Abstands von zwei Metern zueinander, aber schnell bewusst, dass die Krise noch nicht überstanden ist.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 30. Juni 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading