Eine positive Bilanz zog der Hopfenpflanzerverband Hallertau bei seinen regionalen Mitgliederversammlungen.

Insgesamt konnte 2018 nach Auskunft von Geschäftsführer Otmar Weingarten trotz größter Anstrengungen der Pflanzer eine knapp unterdurchschnittliche Hopfenernte eingebracht werden. Nach einer durchschnittlichen Ernte 2017 führte die extreme Trockenheit und Hitze zu Ernteeinbußen. Zudem bewegten sich die Alphawerte mit fast 20 Prozent Defizit auf einem sehr enttäuschenden Niveau. "Dennoch bleibt die Lage am Hopfenmarkt für die Hopfenpflanzer weiterhin sehr stabil - bei langfristigen Vertragsangeboten mit Laufzeiten bis zu zehn Jahren", stellte Weingarten fest. Freilich ist nach seinen Worten die Erlössituation der diesjährigen Saison bei gestiegenen Kosten und einem deutlich erhöhten Pflanzenschutzeinsatz in der Regel finanziell enttäuschend.

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