Mainburg Klimaschutz: Bürgermeister kontert Vorwürfe

Solarstromproduktion soweit das Auge reicht. Entlang der Autobahn bei Oberempfenbach sind in der Vergangenheit große Flächen mit Photovoltaik-Freiflächenanlagen entstanden. Foto: Georg Hagl

Baff war Bürgermeister Josef Reiser (SLU) in der jüngsten Stadtratssitzung angesichts eines Schreibens in Zusammenhang mit "Friday afternoon for Future", wie am 20. September auch in der Hopfenstadt veranstaltet. Der konkrete Vorwurf eines Umwelt- und Klimaaktivisten: Die Stadt Mainburg tue in Sachen Klimaschutz wenig bis überhaupt nichts. Dem trat das Stadtoberhaupt mit einer detaillierten Stellungnahme entgegen, die er dem Stadtratsgremium nicht vorenthalten wollte.

Aufgrund anderer Verpflichtungen hätte er nicht persönlich an der Demo teilnehmen können, bedauerte Reiser und stellte klar: "Die Stadt begrüßt und unterstützt nach Möglichkeit die Aktivitäten der Bürger zur Begrenzung des Klimawandels." So wurden in der Vergangenheit Photovoltaik-Freiflächenanlagen in einer Größe von rund 46 Hektar im Stadtgebiet installiert, führte Reiser aus. Dies sei nur möglich, wenn die bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen über die Aufstellung von Bebauungsplänen geschaffen werden. Dies wiederum habe in der Priorisierung der Bearbeitung immer Vor-rang, sodass hier relativ schnell Baurecht geschaffen wird.

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