"Wir können mit dem Ergebnis aus dem Wirtschaftsjahr 2017/18 sehr zufrieden sein", lautete die Bilanz von Vorstandsvorsitzendem Johann Pichlmaier bei der Vertreterversammlung der Hopfenverwertungsgenossenschaft in der Mainburger Stadthalle.

Der HVG-Chef gab zu bedenken, dass die Hopfenvermarktung ein in jeder Hinsicht globales Geschäft sei. Der Anbau erfolge in rund 30 Ländern auf der Welt und der Hopfen werde in nahezu jedem Land der Welt verwendet. Durch die globale Ausrichtung spielen für die sehr stark exportorientierten Nationen wie Deutschland damit alle möglichen Handelsbeschränkungen bzw. umgekehrt auch Handelserleichterungen eine wesentliche Rolle. 

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