Mainburg Erster "quasi-öffentlicher" Gottesdienst

Ob Familie oder Einzelperson - jeder bekam beim ersten öffentlichen Gottesdienst nach dem Corona-Shutdown einen nummerierten Platz zugewiesen. Fotos: Weininger Foto: Paul Weininger

Mit Spannung erwartet, aber nicht unumstritten: Am Fest Christi Himmelfahrt fand in der Mainburger Stadtpfarrkirche der erste "quasi-öffentliche" Gottesdienst der katholischen Pfarreiengemeinschaft nach Beginn der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen statt. Trotz nach wie vor bestehender Bedenken von Pfarrer Josef Paulus und den Pfarrgemeinderäten ist die "Premiere" sehr gut gelungen.

Mit gemischten Gefühlen und gedämpfter Freude sei dieser Tag von vielen erwartet worden, sagte Paulus bei der Begrüßung, auch er habe keine große Freude empfunden. Einerseits habe ihn angesichts der vielen notwendigen Einschränkungen ein beklemmendes Gefühl und Zweifel über den Sinn einer solchen Feier gespürt, andererseits verstehe er aber auch das Verlangen einiger Gläubigen auch und gerade in dieser Ausnahmesituation miteinander Eucharistie zu feiern.

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