"Aba heit' is koid..." Von trockener Kälte begleitet war der zweite Tanztag der Schäffler. Nach den Wetterkapriolen zum Auftakt meinte es Petrus am Sonntag erstaunlich gut, lediglich die Sonne konnte sich nicht durchsetzen. Bei ihren 16 Tänzen in Stadt und Land zogen die "Rotjacken" einmal mehr die dankbaren Zuschauer in ihren Bann, die in großer Zahl gekommen waren und sich an den Verserl vom Fassl herab freuten.

Die Minusgrade hielten sich den ganzen Tag hindurch - für Tänzer, Reifenschwinger wie Musikanten bedeutete dies ideale Bedingungen. Manch wartender Zuschauer griff da gerne zu einem Heißgetränk, von denen es an keiner Station mangelte. Den Auftakt machten die Schäffler in Lindkirchen, wo sich die Pfarrgemeinde nach dem Sonntagsgottesdienst versammelte. Dabei bekam Pater Maximilian den Spott der Fasslkasperl ab. In Wambach wartete derweil schon der Schäfflertänzer des Jahrgangs 2012, Markus Schwertl, mit Familie auf die "Rotjacken".

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