Mainburg Die Verstorbenen bleiben unvergessen

Die Ministranten begleiteten die Geistlichkeit beim Gräbergang. Foto: Hagl

Die Katholische Pfarrgemeinde Mainburg gedachte an Allerheiligen wieder in besonderer Weise der Verstorbenen. Viele Einheimische und Auswärtige eilten an diesem grauen Freitagnachmittag in der Hopfenstadt an die extra geschmückten Grabstätten ihrer Angehörigen auf dem Friedhof und zündeten Kerzen an. Die musikalische Gestaltung des Wortgottesdienstes übernahm die Bläsergruppe der Abenstaler unter der Leitung von Kirchenmusiker Élio Carneiro.

Mitglieder des Mainburger Kriegervereins erbaten zudem an den Eingängen Spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Zur liturgischen Totengedenkfeier versammelten sich die Gläubigen im Mittelgang vor der Aussegnungshalle. Stadtpfarrer Josef Paulus hielt zusammen mit Domprobst Franz Frühmorgen den Wortgottesdienst. Am Friedhofskreuz befand sich wieder die Tafel mit den Sterbebildern der Menschen, die man im abgelaufenen Jahr auf ihrem letzten Erdenweg begleitet hatte. Für jeden einzeln der 65 aufgelisteten Namen stand das Licht einer Kerze. Im Gedenken und Gebet war man auch bei den Verstorbenen der anderen Konfessionen - 17 bei der evangelischen Kirchengemeinde - sowie bei den hier begrabenen Seelsorgern und Lehrern. Nicht vergessen blieben die Opfer von Unfällen, Verbrechen, Kriegen und Katastrophen.

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