Mainburg Biber bereitet Fischern Probleme

Hintere Reihe (v. l.): Vorsitzender Johann Goldbrunner, Benjamin Schweiger, Peter Senger, Martin Eisenmann, Alois Hainzinger, Vorsitzender Josef Winkelmeier, Ehrenmitglied Wilhelm Rohrmüller, Hans-Peter Maltry; vordere Reihe (v. l.): Michael Schweiger, Wolfgang Brunner, Johann Rottengruber, Jakob Schauer und Rudolf Mies. Foto: Fischereiverein Mainburg

Das Anfischen ist am 29. April.

Der Fischereiverein ist mit aktuell 269 Mitgliedern - davon 170 Aktive - einer der mitgliederstärksten in Mainburg. 110 Teilnehmer zählte der Verein am Wochenende auf seiner Mitgliederversammlung in der Stadthalle stattfand. Zweiter Vorsitzender Johann Goldbrunner erstattete den Fischerkollegen in Vertretung des Vorsitzenden Sepp Winkelmeier Bericht. Sorgen macht der äußerst baufreudige Biber in den Gewässern, aber auch die noch nicht abgeschlossene Suche nach einer neuen Herberge für Versammlungen.

Eigentlich möchten die Fischer wieder in die Theresienhütte des Alpenvereins zurück, doch zunächst müsse dies mit dem neuen Pächter, der ab 1. Mai kommen soll, geklärt werden, sagte Goldbrunner. Vorstandssitzungen wurden seit dem Weggang des bisherigen Pächters beim Wirt in Notzenhausen abgehalten, Monatsversammlungen sollen noch bis zur Sommerpause in der Bar der Stadthalle stattfinden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 01. Februar 2018.

 
 

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