Mainburg Betriebe rüsten sich gegen Coronavirus

Geschäftsführer Thomas Üffink mit einem der von ihm entworfenen Firmeninfos, mit denen Bachner seine Mitarbeiter aufklärt. Foto: Firma Bachner

Der Coronavirus hat inzwischen längst die Weltwirtschaft infiziert. Rund um den Globus purzeln die Aktienkurse.

Ganze Belegschaften sind zur Untätigkeit gezwungen. Wer kann, arbeitet von zu Hause aus. Auch die heimischen Betriebe müssen sich auf die schwierige Lage einstellen. Wie sie mit der Situation umgehen und zurechtkommen, fragte die Halletauer Zeitung bei vier Mainburger Unternehmen nach. Böse erwischt hat es Waffel Otto. Das hat einen einfachen Grund: Die Hauptabnehmer der in der Hopfenstadt gebackenen Waffeln für Speiseeis sitzen in Italien, wo das Coronavirus erstmals in Europa auftauchte und nach wie vor besonders schlimm wütet. "45 Prozent unserer Produktion gehen ins Ausland, 20 Prozent allein nach Italien", erklärt Irmgard Füchtner, die Prokuristin des 1950 von Konrad Otto gegründeten und später von Günther Lutzenburger aus einem Ein-Mann-Betrieb aufgebauten mittelständischen Familienunternehmens.

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