Mainburg Aiwanger übt den Schulterschluss mit den Startbahngegnern

Um weitere Gespräche zu führen vereinbarte der Wirtschaftsminister mit den Startbahngegnern, hier Bürgervereinsvorsitzender Reinhard Kendlbacher, einen Termin. Foto: Harry Bruckmeier

"Ja, do bin i ja aa dagegen!" Mit diesen Worten entstieg Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger an der Schöllwiese seiner Dienstlimousine und wandte sich den Demonstranten zu, die dort zum Protest gegen die dritte Startbahn am Münchner Flughafen aufmarschiert waren. Der anschließende Wortwechsel verlief in sachlichem Ton, der stellvertretende Ministerpräsident sagte den Vertretern der Bürgerinitiativen einen Termin zu, um im Gespräch zu bleiben.

Rund ein Dutzend Demonstranten waren am Donnerstagabend gekommen, um ihrem Unmut über die aus ihrer Sicht nach wie vor noch nicht beerdigten Pläne für eine dritte Startbahn im Erdinger Moos Luft zu verschaffen. Vor allem den Freien Wählern wirft man bei den Startbahngegnern vor, in den Koalitionsverhandlungen gegenüber der CSU in dieser Frage eingeknickt zu sein. In der Tat konnten sich die beiden Regierungsparteien lediglich auf ein Moratorium einigen, in den nächsten fünf Jahren nicht zu bauen.

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