Mainburg 24-Stunden-Schwimmen beliebt wie eh und je

Jubel bei den erfolgreichen Teilnehmern des 17. Mainburger 24-Stunden-Schwimmens. Gefreut haben sich die Sieger, aber auch alle, die durchgehalten und mitgemacht haben. Foto: Ellen Kellerer

Beliebt wie eh und je ist das 24-Stunden-Schwimmen, das am Wochenende für den Wettbewerb, der heuer bereits zum 17. Mal stattfand, insgesamt 346 Teilnehmer ins Wasser des Mainburger Freibades lockte.

Und Petrus meinte es gut mit den Schwimmern: Sie wurden nur freiwillig und "von unten" nass, während der Dauer der Veranstaltung blieben alle trotz drohender Wolken von Regen verschont. Die Schwimmer leisteten wieder Großes, und bei den weiblichen Teilnehmern gab es einen neuen Bahnenrekord. Christine Aschauer und Christina Kunzendorf schafften jeweils 50.800 Meter. Jüngste Teilnehmerin war heuer Rebecca Linderer mit vier Jahren, als ältester Schwimmer ging Wolfgang Schäfer mit 77 Jahren an den Start. Jüngste teilnehmende Mannschaft war - mit nur 6,8 Jahren Durchschnittsalter - die "Wasserbomben".

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