Rekordgewinn 110 Lotto-Millionen gehen nach Nordrhein-Westfalen

Hätte man das nur vorher gewusst: 4 - 22 - 28 - 32 - 47 und die beiden Eurozahlen 1 und 2 führen zu 110 Millionen Euro. Foto: Thomas Banneyer/dpa

Im 14. Anlauf wurde der Eurojackpot geknackt - und das mit einem Rekordgewinn: Die Megasumme geht nach Nordrhein-Westfalen.

Ein Lottospieler oder eine Lottospielerin aus Nordrhein-Westfalen hat den mit 110 Millionen Euro gefüllten Eurojackpot geknackt und damit für einen Rekordgewinn gesorgt.

Mit den Gewinnzahlen 4 - 22 - 28 - 32 - 47 und den beiden Eurozahlen 1 und 2 lag nach 13 Ziehungen ohne Hauptgewinn erstmals wieder ein Spieler richtig, wie Westlotto am Freitag nach der Ziehung in Helsinki mitteilte.

Drei weitere Tipper oder Tippgemeinschaften aus Deutschland dürfen sich über immerhin mehr als 674.000 in der zweiten Gewinnklasse freuen, die Summe geht zwei Mal nach Baden-Württemberg und einmal nach Hamburg.

Obergrenze auf 120 Millionen angehoben

Die 18 Teilnehmerländer hatten zum zehnjährigen Bestehen der europäischen Lotterie Ende März 2022 die Regeln geändert. Zum einen wurde neben dem Freitag mit dem Dienstag ein zweiter Ziehungstag eingeführt, zum anderen wurde die Obergrenze von 90 auf 120 Millionen Euro angehoben. So wurde jetzt der Rekordgewinn möglich, während in den vergangenen Jahren mehrere Lottospieler den Rekord von 90 Millionen Euro lediglich einstellen konnten.

Bislang wurde der Rekordgewinn von 90 Millionen Euro in Deutschland von Tippern aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen (2) gehalten. Die hohe Summe des Jackpots baut sich auf, wenn kein Spieler die gezogenen Zahlen 5 aus 50 und die Eurozahlen (Zusatzzahlen) 2 aus 12 richtig ankreuzt. Das nicht verteilte Geld aus der ersten Gewinnklasse wandert dann in den Jackpot für die nächste Ziehung. Ziehungsort ist Helsinki, koordiniert wird die Lotterie von Westlotto in Münster.

Die Gewinnwahrscheinlichkeit beim Eurojackpot liegt bei 1 zu 140 Millionen.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

 
 
 

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