Ostbayerische Unternehmer fordern in der Aktion "Ostbayern sieht schwarz" von der Politik konkrete Lösungen und Perspektiven für Familien und Unternehmen. Für Johannes Huber, einer der Geschäftsführer des Modehauses Garhammer aus Waldkirchen (Kreis Freyung-Grafenau), zeigt der Blick auf die Corona-Karte eines ganz deutlich: Ostbayern ist durch die aktuell geltenden Corona-Regeln extrem benachteiligt. Schulen, Kindergärten, die Kultur, Handel und Tourismus hätten keine Chance auf Öffnungen. "Wir fühlen uns alleingelassen und als Bürger zweiter Klasse", sagte er bei der Fachausschusssitzung der Industrie- und Handelskammer Niederbayern. Die Aktion "Ostbayern sieht schwarz" bringe das pointiert auf den Punkt.