Letzte Rötzer Eisenbahn Vor 50 Jahren fuhr der letzte Zug

Vor 50 Jahren: Die letzte Fahrt am 13. Dezember 1969. Foto: Drexler

Am Freitag, 13. Dezember, jährt sich zum 50. Mal ein besonderes Ereignis in der Rötzer Geschichte: An diesem Tag fuhr der letzte Zug von Rötz nach Neunburg vorm Wald. Es war der rote Schienenbus, geschmückt mit einem Bäumchen, Girlanden und der Aufschrift "Letzte Fahrt 13.12.1969".

Weil die Bundesbahn mit Genehmigung des Bundesverkehrsministers am Samstag, 13. Dezember 1969, das Eisenbahn-Teilstück Neunburg vorm Wald-Rötz der Nebenbahn Bodenwöhr Nord-Rötz für den Gesamtverkehr stilllegte, traten der Rötzer Bürgermeister Georg Thamer und der Stadtrat am Mittwoch, 21. Januar 1970, geschlossen zurück. Ein bis dahin einmaliger Vorgang.

Das hat die Gemeindeordnung nicht vorgesehen. Thamer und die Stadträte gingen geschlossen in den Streik, weil sie den Anschluss an das Schienennetz als lebensnotwendig ansahen und man der Stadt diesen Anschluss wegnahm, berichtete "Der deutsche Eisenbahner" in seiner Ausgabe vom 2. Februar 1970.

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