Lettland Auf dem Fluss zum Götterhain

Ein Blickfang ist die Backsteinbrücke aus dem 19. Jahrhundert. Foto: Carsten Heinke

Urstromtal des Flüsschens Abava in der Provinz Kurland ist Natur-Schlaraffenland.

Leises Glucksen. Wilde Bienen summen. Die Luft schmeckt nach Wacholder, Birken, Gras und Tannennadeln. In der Nähe ruft ein Kranich. Laut und unverkennbar klingt sein Trompeten durch die menschenleere Weite Kurlands. Dann versinkt das Urstromtal der Abava erneut im Schweigen.

Die Stille ist betörend und so klar, dass man sie atmen möchte - in tiefen Zügen, genauso wie den Duft des Waldes und des kleinen Flusses im Nordwesten Lettlands. Ein Gefühl von Ruhe, Reinheit und Geborgenheit durchströmt den ganzen Körper. Das sanfte Plätschern inspiriert zu einer Bade-Fantasie. Doch statt in einer Wanne wacht der verträumte Paddler in seinem Kanu auf. Nachdem es eine Weile vor sich hintrieb, hängt das Bötchen nun an einer umgestürzten Eiche fest.

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