Es tritt ein, was zu befürchten war. Die Energiewende ist nicht nur nicht zum Nulltarif zu haben, sondern sie fordert auch noch andere Opfer in Gestalt von durchaus massiven Eingriffen in Natur, Landschaft und die persönliche Komfortzone.

Lange Zeit hat sich die Gesellschaft irgendwie darum herumdrücken können und das Aufstellen von Windrädern, die Anlage von Photovoltaik-Parks und Stromspeichern sowie den Bau von Stromtrassen verzögern können. Doch das geht jetzt nicht mehr. Die Zeiten, in denen Politiker straflos immer ehrgeizigere Klimaziele vorgeben konnten, ohne nennenswerte Konsequenzen ziehen zu müssen, sind vorbei.