Leitartikel Was immer notwendig ist

Handeln - und zwar besonnen und entschlossen - ist jetzt die oberste Devise in der Corona-Krise. Foto: Claudio Furlan/LaPresse/AP/dpa

Es gibt einen Satz in der jüngeren Vergangenheit, der Weltkarriere gemacht hat: "Whatever it takes." Gesagt hat ihn am 26. Juni 2012 der damalige Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi.

Diese Formel - was immer notwendig ist - hat die Gemeinschaftswährung Euro vor dem Kollaps gerettet und die Europäische Union vor dem Auseinanderbrechen bewahrt. Ihre beruhigende Wirkung auf das hektische Marktgeschehen ist auch im Nachhinein gar nicht hoch genug zu bewerten. Es war die Zeit, in der die Schuldenkrise in Europa ihren Höhepunkt erreicht hatte und ein Heer von Finanzspekulanten auf das Ende des Euro gewettet hatte. 

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