Viele meinen, es sei die Strategie von CSU-Chef Markus Söder, nach der erwartbaren Niederlage von Unionskanzlerkandidat Armin Laschet wie ein Phoenix aus der Asche zu steigen und vier Jahre später den Durchmarsch zum ersten CSU-Bundeskanzler zu schaffen. Doch im Augenblick sieht es so aus, als könnte da doch einiges dazwischenkommen. Während in der Schwesterpartei kein Stein auf dem anderen bleibt, hat auch die Begeisterung für Alleinherrscher Söder in der CSU nachgelassen.