Klaus Müller ist ein fröhlicher Mensch. Nicht im Sinne einer rheinischen Frohnatur, dafür lebte der gebürtige Wuppertaler wohl zu lange im Norden Deutschlands. Aber eben fröhlich, optimistisch. Dass dieser Mann als Chef der Bundesnetzagentur bald zum Fiesling der Nation wird, weil er ganzen Industriezweigen im Falle einer Gasmangellage den Hahn abdreht, scheint unvorstellbar.