Leitartikel Endspiel in der AfD

Das völkisch-nationale Lager der AfD um Björn Höcke (r.) und den nun ausgeschlossenen Andreas Kalbitz gibt sich noch nicht geschlagen. Foto: Jens Büttner/dpa

In der AfD geht der erbitterte Kampf zwischen gemäßigt rechts und extrem rechts in eine neue, vielleicht entscheidende Runde. Jörg Meuthen, einer von zwei Vorsitzenden, würde die 2013 gegründete Truppe gern zu einer Art konservativeren CDU machen.

Der Volkswirtschaftler strebt mittelfristig die Beteiligung an Koalitionsregierungen an und kämpft verbissen um die Akzeptanz des bürgerlichen Lagers. Doch die völkisch-national orientierten Teile der Partei sind mächtig, gerade in Ostdeutschland sorgen sie für gute Wahlergebnisse. Schon die früheren Vorsitzenden Bernd Lucke und Frauke Petry sind auch an ihren Abgrenzungsversuchen gegen die Rechtsausleger gescheitert. Der "Flügel" um den Thüringer Björn Höcke und den Brandenburger Andreas Kalbitz wurde sogar immer mächtiger.

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