Leihe von Holstein Kiel Mees kehrt nach Regensburg zurück

"Ich bin sicher, dass ich mich hier sehr schnell wieder wohlfühlen werde", sagt Joshua Mees zu seiner Rückkehr nach Regensburg. Foto: Roßmann/SSV Jahn

Der SSV Jahn Regensburg bastelt weiter am Kader für die kommende Saison. Nun wurde der nächste Neuzugang vorgestellt. Und der ist ein alter Bekannter: Joshua Mees kehrt auf Leihbasis von Holstein Kiel zurück in die Oberpfalz.

Schon in der Saison 2017/18 trug  Mees eine Saison lang das Jahn-Trikot und sammelte in Regensburg erstmals Zweitliga-Erfahrung. Damals kam der junge Offensivspieler auf Leihbasis von der TSG 1899 Hoffenheim in die Oberpfalz, um Profi-Luft zu schnuppern. „Diese Saison hat in meiner Karriere eine große Rolle gespielt, es war meine erste Profisaison. Es hat viel Spaß gemacht, wir waren erfolgreich und ich blicke positiv darauf zurück“, sagt Mees.

Stilz: "Unbestrittene Qualität"

Wohl auch aufgrund dieser Erfahrungen kommt der heute 26-Jährige nach vier Jahren wieder gerne  nach Regensburg, diesmal als gestandener Spieler. Inzwischen absolvierte Mees 16 Bundesliga-Einsätze für Union Berlin und über 60 weitere Zweitliga-Partien für Berlin und Kiel. Mees spielt vorzugsweise am linken Flügel, kann aber auch im offensiven Zentrum sowie auf der rechten Außenbahn eingesetzt werden. In der abgelaufenen Spielzeit absolvierte er 18 Pflichtspiele für Holstein und kam dabei auf vier Tore.

„Wir freuen uns über zweierlei Qualitäten, die Joshua nach Regensburg mitbringt: Zum einen ist da seine unbestrittene spielerische Qualität auf dem Platz, seine Technik und sein Spielwitz. Zum anderen ist Joshua ein reflektierter Typ und von daher sind wir überzeugt, dass er als Persönlichkeit der Mannschaft auch neben dem Rasen gut tun wird“, sagt Regensburgs Geschäftsführer Sport, Roger Stilz.  

Offensivdrang und Erfahrung

Mees sagt zu seiner Rückkehr auf Leihbasis: „Ich habe für diese Saison eine neue Herausforderung gesucht. In Regensburg hat es mir schon in meiner ersten Saison gut gefallen, die Gespräche mit Mersad Selimbegovic und Roger Stilz waren sehr gut. Zudem kenne ich noch ein paar Jungs von damals und bin mir deshalb sicher, dass ich mich hier sehr schnell wieder wohlfühlen werde.“ Ins Spiel der Jahnelf will er dabei unter anderem seinen Drang nach vorne einbringen: „Zudem habe ich inzwischen schon einige Profispiele absolviert und will diese Erfahrung in der Mannschaft weitergeben.“

Mees ist nach Minos Gouras (Saarbrücken) und Oscar Schönfelder (Werder Bremen) bereits der dritte Jahn-Neuzugang für die offensiven Außenpositionen und der siebte Neuzugang insgesamt. 

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading