Grazile Frauen, röhrende Hirsche, fliegende Enten, Blumenmotive in pastelligen Farben und vielfältigen Formen - Medaillons sind "in". Auch aus Porzellan.

Die Schönheit und Eleganz der Motive ist aber nicht das einzige, was Goldschmiedemeisterin Ingrid Röhrl an ihren Kreationen reizt. Es ist auch der Gedanke, dass dadurch etwas bewahrt wird, was oft seit Jahrzehnten in Familienbesitz ist und selten genutzt wird: Porzellan. Lange Zeit hat Ingrid Röhrl von zu Hause aus - damals noch in ihrem Elternhaus in Aiterhofen - gearbeitet. Inzwischen hat die 49-Jährige ihre Goldschmiedewerkstatt in Leiblfing. Dort arbeitet sie an ihren neuen Kreationen. "Selbstverständlich mache ich das komplette Goldschmied-Sortiment", sagt sie, und zeigt ihre Unikate in digitalisierter Form - auf dem Laptop. In ihrer Werkstatt hat sie einige wenige Anschauungsobjekte. Nur so viel, dass sich der Kunde ein Bild von ihren Arbeiten machen kann.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 14. März 2018.