Langenbach Aufstellen der Maibäume: Gockel und Gipfebusch

Der Langenbacher Maibaum mit seinen knapp 27 Metern wurde per Muskelkraft, unterstützt von einem Radlader, in die Höhe gewuchtet. Foto: lex

Bei idealen Bedingungen konnten die Vereine in Langenbach, angefangen vom Burschenverein bis hin zum Männerchor und den Rednecks, und in Oberhummel der Königlich bayerische Maibaumaufstellverein ihre Traditionsstangerl in die Höhe wuchten. Beide Kraftakte wurden mit Live-Musik und vollen Biergärten begleitet.

Schon gegen 10 Uhr setzte sich der Festzug in Langenbach in Bewegung, vom Gästehaus am Rastberg aus ging es mit klingendem Spiel zu Fuß neben dem Maibaum die Bahnhofstraße hinunter vor den Platz vor dem Alten Wirt. Die kleine Besetzung der Holledauer Hopfareisser spielte flott auf, im Zug waren auch Bürgermeisterin Susanne Hoyer und die Obermacher, Peter Weber jun. und Manu Dotzel. Sie hatten maßgeblich dafür gesorgt, "dass da Bam so ausschaugt, wira ausschaugt", wie aus der "alten Garde" zu hören war.

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